(Neu) Märklin 39595 E-Lok "Krokodil" Ce 6/8 II, braun, SBB, Ep.VI,

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Art.Nr. 39595


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Produktbeschreibung

(Neu) Märklin 39595 E-Lok "Krokodil" Ce 6/8 II, braun, SBB, Ep.VI,

(Neu) Märklin 39595 Elektrolokomotive. Hierbei handelt es sich um eine Elektrolokomotive in Metallausführung der Serie Ce 6/8 II „Krokodil“ in dunkelbrauner Grundfarbgebung, als Museumslokomotive der SBB Historic mit detaillierter Dachausrüstung mit Sicherheitsgitter unterhalb der Stromabnehmer. Rote Dachleitung und grüne Isolatoren. Bauart aus der ersten Bauserie mit Hülsenpuffer, stirnseitigen Übergangsblechen, kleinen Rangierertreppen und Handstangen, mit Falschfahrsignal und Signum-Integra-Magneten. Lok-Betriebsnummer 14253. Aktueller Betriebszustand. Die Elektrolokomotive ist mit zwei geregelten Hochleistungsantrieben und Schwungmasse,  jeweils 1 Motor in jedem Drehgestell und jeweils 3 Achsen und Blindwelle angetrieben und einem mfx+-Decoder für umfangreiche Sound- und Sonderfunktionen ausgestattet. Auch lassen sich im Spielbetrieb verschiedene Modi (Halbprofi-, Profi- und Spezialisten-Modus) auslösen. Simulierter Führerstand im Display der Central Station 2 und 3 mit der Möglichkeit der Steuerung des Modells im Führerstand-Modus mittels Touchscreen der Central Station 2 und 3. So können realistische Fahreigenschaften abgebildet werden. Mit entsprechendem digitalem Fahrgerät lassen sich bis zu 15 (ab dem Update 3.55 auch bis zu 32 Funktionen für die MS2)  unterschiedliche Sound- und Sonderfunktionen schalten, wie beispielsweise das E-Lok-Fahrgeräusch, Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal (Schweizer Lichtwechsel), Schaffnerpfiff, Pantho-Geräusch und weitere typische E-Lokgeräusche und Lichtfunktionen zuschalten. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Das Krokodil zeichnet sich durch eine hochdetaillierte Metallausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten aus. Der 3-teilige Lok-Aufbau mit ausschwenkbaren Vorbauten ist typisch für diese Schweizer Elektrolokomotive. Länge über Puffer 22,3 cm. Bei diesem Modell handelt es sich um eine Einmalserie für 2022 und um Neuware zwei Jahren Herstellergarantie. Achtung! Nur für Erwachsene geeignet.
Geschichtlicher Abriss Serie Ce 6/8 II 14253.
Noch bevor erste Erfahrungen aus dem Probebetrieb der Ce 6/8 I vorlagen, mussten elektrische Güterzugslokomotiven für die Traktion am Gotthard bestellt werden. MFO und SLM schlugen eine Variante mit langen Vorbauten und der Achsfolge 1'C C'1 vor, eine Lokomotive, mit zwei Drehgestellen und daran angegliederter vorlaufender Bissellaufachse. Die Drehgestelle waren unter sich direkt mit einer Querkupplung verbunden.
An den Lokomotiven 14251–14273 konnte der Transformator auf den Betrieb mit 7500 V Fahrleitungsspannung umgeschaltet werden. Zur Zugkraftregelung wurden innerhalb der Serie verschiedene Varianten von Walzen- und Hebelschaltern eingebaut.
Um einer Neubeschaffung von Lokomotiven zu entgehen, wurde in den Jahren 1941–1947 ein Teil dieser Serie (14251–14265) auf Vorschlag der MFO mit stärkeren Motoren ausgerüstet, was eine Leistungssteigerung von 1650 kW auf 2700 kW zur Folge hatte. Die Bezeichnung wurde in Be 6/8 II 13251 … 13265 geändert und die Höchstgeschwindigkeit auf 75 km/h angesetzt.
Von 1965–1967 wurden die Lokomotiven 14267-14283 in Rangierlokomotiven umgebaut und in den großen Rangierbahnhöfen weiterverwendet.
Die Lokomotive 14253 wurde nach ihrer Klassierung in eine historische Lokomotive wieder mit der ursprünglichen Bezeichnung versehen.
Einsatzbereich und Depotzugehörigkeit
⦁    1919–1920 Einsatz auf der Strecke Bern–Spiez
⦁    1920–1924 Einsatz am Gotthard ab Depot Erstfeld
⦁    1924–1926 Basel
⦁    1926–1943 Zürich, danach Umbau in Be 6/8 II 13253
⦁    1943–1976 Erstfeld
⦁    1976 Aufarbeitung in historisches Triebfahrzeug Ce 6/8 II 14253
(Quelle: SBB Historic, Schweiz)

 
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